UPDATE / Aktuelles von Fleckner + Simon

Abschied in den Ruhestand

Interview Joachim Fleckner 2Im Rahmen einer kleinen Feierstunde hat sich Firmengründer Dr. Joachim Fleckner im Alter von 69 Jahren Ende Juli diesen Jahres in den Ruhestand verabschiedet. Nach über 20 Jahren aktiver Berufstätigkeit in der F+S GmbH bleibt Dr. Fleckner dem Unternehmen weiterhin als Gesellschafter eng verbunden.

Die Geschäftsführung hatte er, der Firmenphilosophie folgend, bereits 2011 im Alter von 60 Jahren in jüngere Hände gelegt. Seitdem war er projektbezogen für einen kleinen Kundenkreis tätig und hat mit seinem enormen Fachwissen die jungen Kollegen gecoacht.

Die Frankfurter Neue Presse hat die Veränderung zum Anlass genommen und einen Beitrag veröffentlicht. Wir verlieren einen hochgeschätzten Mitarbeiter, der unseren Arbeitsalltag mit seiner freundlichen Art und konstruktiven Arbeitsweise stets bereichert hat. Für seinen wohlverdienten Ruhestand wünschen wir ihm alles Gute!

Interview zum Whitepaper SaFAD

Autonome Systeme sind eine große Herausforderung für die Automobilindustrie. Neben den benötigten Funktionen (die großenteils bereits implementiert sind), gilt es, die Sicherheit der Systeme unter allen (un-)denkbaren Umständen zu gewährleisten. Zur Ausgestaltung der zukünftigen Level 3 und 4 haben Fahrzeughersteller und Zulieferer eine Studie durchgeführt und die Ergebnisse im Whitepaper Safety First for Automated Driving (SaFAD) veröffentlicht.

Welche Erkenntnisse die Studie gewonnen hat und welche zusätzlichen Anforderungen für die Systementwicklung für Level 3 und 4 definiert wurden, erklärt Dipl.-Inform. Marc Ruppert, langjähriger Mitarbeiter und Berater bei der F+S Fleckner und Simon Informationstechnik GmbH, im Interview.

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Information zur aktuellen Erreichbarkeit

CoronaDas Corona-Virus breitet sich rasant aus. Uns als Unternehmen liegen die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unserer Kunden und Geschäftspartner am Herzen und haben höchste Priorität.

Aus diesem Grunde arbeitet ein großer Teil unserer Belegschaft seit Mitte März im Homeoffice. Aufgrund unserer hochwertigen und leistungsfähigen IT Infrastruktur war ein reibungsloser Switch möglich. Die Projektbearbeitung verläuft weiter in gewohnter Form. Für die Nutzung von speziellem technischen Equipments für Entwicklung und Test stimmen sich unserer Mitarbeiter bzgl. der Anwesenheit im Büro ab. So ist garantiert, dass nur Einzelpersonen das jeweilige Equipment nutzen.

Sie erreichen Ihre Ansprechpartner wie gewohnt über ihre Geschäfts- bzw. Mobilnummern oder natürlich per e-Mail. Auch unsere Zentrale ist weiterhin zu den gewohnten Geschäftszeiten besetzt und unter +49 6431 409010 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar.

Interview zum Pegasus-Projekt

PegasusZum Test autonomer Automobile wurden bereits Millionen von Kilometern gefahren und sie reichen bei weitem nicht aus, um die Funktionalität wirklich abzusichern. Um eine bezahlbare und sichere Alternative zur Verifikation und Validierung autonomer Automobil-Systeme zu entwickeln, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie das Pegasus-Projekt ins Leben gerufen.

Welche Ergebnisse das Projekt erarbeitet hat und was dieses für die Entwicklung von Level 3 Systemen bedeutet, erklärt Dipl.-Ing. Josef Horstkötter, Gesellschafter und Geschäftsführer der F+S Fleckner und Simon Informationstechnik GmbH, im Interview.

Künstliche Intelligenz und Deep Learning

KI Deep LearningKünstliche Intelligenz (KI) kommt auch in modernen Fahrzeugen immer breiter zum Einsatz, sei es bei der Bild- oder Radarbildanalyse, sei es bei der Sprach- oder Texterkennung. Autonomes Fahren ohne KI ist schlicht undenkbar.

Was Menschen leicht fällt, nämlich aus Erfahrung zu lernen, fällt Computern sehr schwer. Ein verbreiteter Lösungsansatz für KI Systeme ist „Deep Learning“, bei dem künstliche neuronale Netze mit zahlreichen Zwischenschichten (sog. Hidden Layers) zwischen Eingabe- und Ausgabeschicht eingesetzt werden.

Wir haben uns intensiv mit der Methode beschäftigt; Kollegen haben sich in tiefgehenden Schulungen zu den Themen KI und Deep Learning fortgebildet.

Neben der Beschäftigung mit den theoretischen Grundlagen der verschiedenen neuronalen Netze haben unsere Mitarbeiter am Beispiel der Analyse von natürlicher Sprache Netze bzw. Modelle selbst entwickelt und aus vorhandenen Datenbasen automatische statistische Modelle abgeleitet.

Somit haben wir nun die Expertise, um unser Kunden bei Assistenzsystemen und autonomem Fahren zu unterstützen.